frühling in china – warum smok nervt

Jetzt ist es nun schon der dritte Frühling in Folge für mich in China, in Henan. Wenn in Luoyang die Blumen zu blühen anfangen werden die Gehsteige zu Parfümerien. Es ist faszinierend, wie viele Blumen und Gewächse hier das Stadtbild verschönern in visueller und olfalktorischem Weg. Genau so verhält es sich auch mit der Landschaftsgestaltung. Der (neue) Stadtteil wird herausgeputzt.

Stadt Verschönerung

Die Wohnblöcke sind hier verschlossen. Das heisst es gibt zwei oder drei Haupttore in denen man das Grundstück überwacht betritt und diese Wohncopunds verfügen über 4 bis 8 Hochhäuser à 32 Stockwerke. Das schöne an (meinem Copound) ist, dass der Mittelteil mit kleinen Wegen gesäumt ist der die Hochhäuser verbindet. Die Wege sind dekoriert mit Girlanden, „Zen“-Gärten und natürlich viel viel Grün und alle Farben die Blumen hergeben.

Schade

Leider verdirbt einem aber die Luftverschmutzung und der Smok oft den Anblick – oder legt die schönen Stadtverschönerungen gar nicht erst frei. Wenn das erst einmal in den Griff bekommen wurde, werden die neuen Stadtteile chinesischer aufstrebender Städte, die momentan oftmals nur durch viel Beton und Höhe charakterisiert sind, auch durch die Integration von Blumen, Holzhäuschen, versteckten Wegen, Nadelbäumen und künstlichen Seen herausstechen.

„Wenn man Sie denn dann einmal auch ausserhalb wahrnehmen kann.“

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